Neues IGF-Vorhaben 16873 N "Fertigung und VHCF von Federn" am 01.01.2011 gestartet
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Ziel des Forschungsvorhabens ist die gezielte Untersuchung von wichtigen Fertigungsparametern (wie Gestaltung der End- und Übergangswindungen sowie Kugelstrahlen von Federn mit dünnen Drähten) und unterschiedlichen Werkstoffkonzepten in ihrer Auswirkung auf das Langzeitschwingverhalten von Schraubenfedern. Die wirtschaftliche Bedeutung für kleine und mittelständische Unternehmen besteht darin, Federn möglichst aus kostengünstigen Werkstoffen herzustellen, für die bisher keine Langzeitdaten vorliegen. Darüber hinaus werden die zu erwartenden Ergebnisse des Vorhabens den KMUs aufzeigen, mit welchen Fertigungsparametern die Langzeitschwingfestigkeit von Federn möglichst optimal eingestellt werden kann, indem Endwindungsbrüche und Brüche von Oberflächenschwachstellen vermieden werden. Der Ergebnistransfer erfolgt durch Sitzungen des Projektbegleitenden Ausschusses, Schlussbericht, Veröffentlichungen, Vortrags- sowie Weiterbildungsveranstaltungen, Dissertation des Bearbeiters und Übernahme in die Lehre. Die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis kann hinsichtlich der Werkstoffauswahl relativ kurzfristig realisiert werden, hinsichtlich der Fertigungsparameter mittelfristig. Längerfristig sollten die Ergebnisse in die relevanten Normen für Federn einfließen. Das Vorhaben wird durch den Verband der deutschen Federnindustrie begleitet. Durchführende Forschungsstelle ist das Institut für Werkstoffkunde (IfW) der Technischen Universität Darmstadt. |